Ein Preis, der für sich Vertrauen beansprucht, muss seine Regeln zeigen, bevor die erste Stimme fällt. Das Reglement legt fest, wie der CultAWARD beruft, wie das Publikum wählt und wie beides vor Einfluss geschützt bleibt.

Auf einen Blick

Die wichtigsten Fakten

111

Nominierte auf drei Ebenen

40 aus Bamberg, 50 aus Deutschland, 21 aus aller Welt.

21

Punkte im Kult-Kanon

Sieben Merkmale, je 0 bis 3 Punkte. Ab 14 nominierbar, ab 17 preiswürdig.

3 × 7

Menschen in den Jurys

Je eine Jury für Bamberg, Deutschland und die Welt. Die KI bewertet, die Jurys berufen.

0 €

kostet eine Nominierung

Sie lässt sich weder beantragen noch kaufen. Auch die Publikumswahl ist kostenlos.

Die Grundsätze

Sechs Regeln, die alles tragen

  1. Ohne Kultgemeinde kein Kult. Wer keine belegbare Gemeinde hat, wird nicht nominiert, gleich wie hoch die Punktzahl ist.
  2. Erst die Berufung, dann das Gespräch. Über Partnerschaften wird erst nach der protokollierten Berufung gesprochen, und jede Partnerschaft wird offen genannt.
  3. Das Publikum krönt. Den Kult des Jahres wählt allein das Publikum: eine Stimme je Person und Genre, bestätigt per E-Mail.
  4. Der Herausgeber prüft, er wählt nicht. Er prüft Tatsachen und Rechte. Bis zu drei Herausgeberberufungen je Jahrgang tragen sichtbar diesen Vermerk.
  5. Offen gelegt. Der Prompt der KI wird mit Fassungsnummer veröffentlicht, das Jury-Protokoll nach der Gala in einer Zusammenfassung.
  6. Nichts ohne Zustimmung. Eine Nominierung wird erst veröffentlicht, wenn die Geehrten sie angenommen haben.

Das Regelwerk im Wortlaut.

Sechzehn Paragrafen für den Jahrgang 2027. Für Partner, Förderer, Jurys und Nominierte öffnen wir den vollständigen Text mit einem Passwort.